Der "Blick" ins HF-Kabel - vermeiden Sie teure Ausfallzeiten!

Mobiler Kabelgüte-Tester ME Cable Inspecter.

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Fehler erkennen, schon bevor sie auftreten.

Wichtigstes Prüf-Kriterium sind bei diesen Kabeln Impedanzen bei hohen Frequenzen. Dafür bietet sich unter anderem die sogenannte TDR (Time Domain Reflektometrie/Zeitbereichsreflektometrie) an.

Der ME Cable Inspecter erlaubt dank der TDR-Technik den zerstörungsfreien Blick in das Kabel und das relativ genaue Lokalisieren der Inkonsistenzen. Die Güte des Kabels wird anhand eines "Golden Master" Referenz-Kabels beurteilt.

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  • Anschlüsse: Verschiedene Stecker-Typen adaptierbar (d. h. Grundgerät mit verschiedenen Anschluss-Optionen und/oder Adaptern möglich). Zum Beispiel:
    • Leistungsstecker wie CIRCON LS1 in 5+PE oder 3+PE+4.
    • Signalstecker wie CIRCON in: M23 12E, 12P, 16E, 16P, 17E, 17P, 6E, 6P, 7E, 7P, 8+1E, 8+1P, 9E, 9P.
    • Signalstecker wie Zylin R3.0 in 1-20.
    • H-Q 5S bis 17 Crimpanschluss gedreht.
    • Alle gängigen Buchsen bis max. 20 Pins.
  • Kanäle: 10 differentielle oder 20 single-ended Kanäle/Messstellen je DUT (auch gemischt möglich).
  • Kabellänge: Maximal prüfbare Kabellänge abhängig von der Impedanz des Prüflings.
  • Funktionsweise: Erfassung der Leitungsimpedanz als Gütekriterium. Intern arbeitet der ME Cable Inspecter mit einem differenziellen Hochleistungs-Zeitbereichs-Reflektometer (TDR).
  • Flankensteilheit: Bandbreite des Testimpulses 60 ps; maximaler Flankenpegel (durch 6 dB Dämpfung begrenzt, anpassbar, dient dem Schutz der Impulsausgänge, 2,5...7 V).
  • Schnittstelle zum PC: USB 2.0, optional Ethernet/LAN oder WLAN.
  • Versorgung: Externes Netzteil; optional autarker Betrieb mit Akku für mindestens eine Stunde.

Intuitiv per Referenz/Maske.

Die Kabelgüte wird vom ME Cable Inspecter anhand des visuellen Vergleichs mit einem vorher einmalig aufgezeichneten "Golden Master" (Referenzkurve, in der Grafik blau) getestet. Die Position von Anomalien sind deutlich sichtbar und lokalisierbar - auch bei mehreren, aufeinanderfolgenden Kabel-Abschnitten.

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Lichtwellenleiter

Glasfasern spleißen und testen.

Das Spleißen, also das Verbinden von hauchdünnen, empfindlichen Glasfasern durch thermisches Verschweißen, erfordert viel Erfahrung und eine sehr ruhige Hand. Oder aber das richtige Werkzeug: Den ▶ Ceyear-6481.
Der Spleißer ist sehr kompakt und leicht, arbeitet schnell und menügefürt mit Touch-Display und bietet eine bequeme, aktive Kernjustage mittels 4 oder 6 Motoren.

Geprüft werden Glasfaserkabel mit der OTDR-Technik (Optical Time Domain Reflectometry). Bei dieser Aufgabe unterstützt Sie der ▶ Ceyear-6418C.
Tragbar, mit Akku und Touch-Display und damit ideal für den Einsatz im Feld.